Alte Herren - Berichte

Am 09. November stand das mittlerweile traditionelle AH-Kegelturnier an. Da die Kegelbahn in der Festhalle Durlach technische Probleme hatte, fanden wir auf der Bahn des ESC Frankonia in der Durlacher Allee vollwertigen Ersatz. Von fast allen AH-Mitglieder sehnsüchtig erwartet, trafen sich 13 Kegler, um den Kegelmeister 2018 zu ermitteln. Nach ein paar Probewürfen, die ersten in diesem Jahr für fast alle, ging es an die Auslosung der Reihenfolge. Der Sieger aus dem Jahr 2017 Uwe, durfte als Erster an die Kugel und zeigte gleich, dass auch in diesem Jahr mit ihm zu rechnen ist. Beim ersten Wurf auf die Vollen zeigte Bolde mit 35 Holz, dass auch er um den Sieg mitkegeln wollte. Jürgen startete mit 32 Holz und setzte sich nach den ersten beiden Runden gleich an die Spitze.Das konnten Matthias und Walfred nicht auf sich sitzen lassen, da auch sie immer zum Favoritenkreis zählen, und holten sich nach den beden Runden Platz zwei und drei. Nach fünf hart umkämpften Durchgängen waren Uwe, Walfred und Jürgen immer noch in der Spitzengruppe. Am Ende des Feldes wurde es aber immer dramatischer, da sich Rüdiger und Rainer einen verzweifelten Kampf um die "Rote Laterne" lieferten. Martin und Norbert, die schon viele Jahre nicht mehr mitgekegelt hatten, zeigten auch, dass sie nichts verlernt hatten und mischten das Feld ordentlich auf. Harald, Werner und Thomas waren sehr froh, dass sie an diesem Abend im Mittelfeld mitschwimmen konnten. Gerald, der nach drei Durchgängen noch auf Platz fünf war, musste erkennen, dass eine Kugel kein Fußball ist und war froh, das er beim Kampf um die Rote Laterne nicht in Gefahr geriet. Den größten Satz machte Martin nach vorne, der nach vier Durchgängen noch auf Platz 12 lag und am Ende einen tollen sechsten Rang belegte. Jürgen dagegen hatte in den letzten Würfen eine Schwächeperiode und das nutzen die erfahrenen Kegler sofort aus und zogen an ihm vorbei. So musste Jürgen, der lange geführt hatte nach sechs Durchgängen noch mit dem fünften Platz zufrieden sein. Nach sechs umkämpften Würfen auf die "Vollen" und sechs Versuche beim "Abräumen" stand der neue Kegelmeister 2018 fest. Am Ende des Feldes spitze sich jedoch die Dramatik zu. Da nach Ablauf aller Würfe Rüdiger und Rainer die gleiche Anzahl an Treffer hatten, musste ein Entscheidungswurf auf die Vollen für Klarheit sorgen. Da aber auch hier beide die gleiche Anzahl an Kegel umwarfen, musste ein zweiter Entscheidungswurf her. Hier setzte sich die Jugend durch und Rainer "durfte" die Rote Laterne mit nach Hause nehmen.

Das Ergebnis des AH-kegelturniers 2018 war dann:   

Platz 1    Walfred    224 Holz

Platz 2    Uwe         217 Holz

Platz 3    Matthias  209 Holz

Platz 4    Bolde       203 Holz

Platz 5    Jürgen     199 Holz

Platz 6    Martin      188 Holz

Platz 7    Norbert    182 Holz

und         Werner    182 Holz

Platz 9    Gerald     180 Holz

Platz 10  Harald     175 Holz

Platz 11  Thomas   170 Holz

Platz 12  Rüdiger   158 Holz

Platz 13  Rainer     158 Holz

Fotos von unserem Kegelturnier haben wir in unserer Fotogalerie 2018.

Werner, 26.11.2018

Wieder einmal stand der AH-Ausflug auf der Termliste und 16 Mitglieder unserer Gruppe machten sich am 25.05. auf den Weg in die Pfalz. Der erste Treffpunkt war ein gemeinsames Frühstück in der "Galerie" in Durlach. Danach ging es mit Privatwagen und einem Transporter, den uns Jürgen freundlicherweise besorgt hatte, auf die Fahrt nach Kandel. Hier stand zuerst eine sportliche Herausforderung an. Beim "Fußgolf" sollte man mit so wenig Ballberührungen wie möglich, einen Fußball in ein Ziel schießen. Allerdings standen dem Erfolg einige schwerwiegende Hindernisse im Weg. Da wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, ist nicht genau bekannt, ob beide Gruppen nach den gleichen Regeln gespielt haben. Am Ende setzte sich in der ersten Gruppe Gerald mit deutlichem Abstand vor Jürgen und Thomas durch. In der zweiten Gruppe siegte Martin, gefolgt von Bolde und den punktgleichen Norbert und Mario. Nach einem kurzen Umtrunk nach dieser Hitzeschlacht, ging die Fahrt weiter nach Bad Bergzabern. Unser Hotel, das schon etwas in die Jahre gekommen war, überraschte uns im Innern dann doch und alle konnten ein großes und sauberes Zimmer beziehen. Auf unserer anschließenden Entdeckungstour durch das Städtchen, kehrten wir dann typisch pfälzisch in einer Pizzeria ein, um das Abendessen zu genießen.Leider kam uns die "pfälzisch/ italienische" Art nicht ganz entgegen, so dass Mancher, der nach zwei Stunden Wartezeit seine Pizza immer noch nicht hatte, ein paar "freundliche" Worte in die Küche des Lokals schmetterte. Nachdem auch die Letzten ihre Mahlzeit beendet hatten, tauchten wir in das Nachtleben von Bad Bergzabern ein. Zufälligerweise trafen wir uns alle wieder in einer Musikkneipe im alten Stil. Mit gutem Bier, toller Musik, Spielautomaten und einer Raucherecke wurde es ein toller und lustiger Abend. Viele erinnerten sich an die guten alten Zeiten und feierten genau wie früher. Lange nach Mitternacht machten sich die meisten Jungs auf den Heimweg in ihr Hotel. In ihr Hotel? Leider wußten zwei AH-Kollegen nicht mehr welches Hotel wir ausgewählt hatten und versuchten in einem anderen Hotel die Nacht zu verbringen.

Zum Frühstück am nächsten Morgen waren aber Alle wieder anwesend und wir konnten die geplante Wanderung rechtzeitig starten. Von Bad Berzabern ging es nach Dörrenbach, weiter nach Oberotterbach und auf einem anderen Weg wieder zurück zum Hotel. Obwohl es sehr warm war und nach Meinung einiger Mitwanderer auch sehr anstrengend, hatten wir nur wenige Verluste und Abbrecher zu beklagen. Mit einigen Getränken- und Essenspausen hielten fast alle bis zum Ende durch und auf der Terrasse unseres Hotels war die ganze Gruppe bald wieder vereint. Nach einer ausgiebigen Dusche fuhren wir gegen 19.00 Uhr mit dem Taxi zum Weinfest nach Pleisweiler. Bei toller Stimmung und guter Musik genossen wir an diesem Abend pfälzische Spezialitäten und einen kühlen Schoppen. Oder waren es doch mehr? Nachdem die Jungs nach und nach müde wurden und in Gruppen, teils wieder mit dem Taxi, den Heimweg antraten, blieben die harten Jungs so lange, bis kein Taxi mehr fuhr. So mussten die Letzten auch an diesem Abend nochmals eine Wanderung bis zum Hotel starten. Auch in dieser Nacht erreichten nicht alle ihr Hotelzimmer und jetzt weiß man auch, für was der Vorraum einer Bank alles gut ist. 

Am Sonntag traten wir nach dem Frühstück die Heireise nach Hohenwettersbach an.Auch dieser Ausflug wird uns in Erinnerung bleiben und noch für manche Lacher beim Erzählen und Zurückdenken sorgen.

 

Werner Steinborn           

Es ist unglaublich, aber wir sind weiter ohne Niederlage und haben es sogar ins Viertelfinale des AH-Pokals geschafft. Nach fast 1000 Tagen (934 !!!) Ungeschlagenheit wurde sogar der „Pfoschdeschuß“ mit aktuellen Bildern auf uns aufmerksam. Mit ARD und Sat 1 bin ich gerade in Verhandlungen. Denen beiß ich sicher noch ne Kiste Bier mehr raus.

Diesmal spielten wir mit einer Spielgemeinschaft und Unterstützung der alten Herren aus Hohenwettersbach.
Schon bei der ersten „Beschnupperung“ in den vorangegangenen Trainingseinheiten hat es sowohl in Wolfartsweier als auch in Hohenwettersbach riesige Freunde gemacht Trainingsspiele mit mehr "als" 20 Spielern abzuhalten. Es hätten sicher noch ein paar mehr sein können, aber sicher war die Zeitverschiebung Mittwoch/Donnerstag das Problem mancher Opas dem gewohnten, unverschiebbaren Zeiten nach zu gehen.

Gestern war es dann soweit und wir gewannen das Spiel gegen die SG DJK Ost/Olympia Hertha mit 4 : 0 vor fast ausverkauften Rängen. Es wurden 24 Zuschauer gezählt.

Da wir als Wolfartsweierer Spieler im Mittelfeld zahlenmäßig mehr waren, wurde unsere Mittelfeld-Raute wie gewohnt sicher gespielt obwohl es eh noch keiner verstanden hat und jemals verstehen wird .

Die Abwehr und der Sturm hat Hohenwettersbach souverän übernommen was sich auch in den wenigen Chancen und keinerlei Tore des Gegners widerspiegelte. Ähnlich wie bei uns hatten wir mit Rainer (63 !) , Uwe (55) und Martin (Titan-Hüfte !) tolle ältere „Abräumer“ in der Defensive.
Dazu ist auch unser Torwart Patrick Kunz zu erwähnen , der ebenfalls fehlerfrei und lautstark agierte. Unser Stammtorhüter „El Torso“ hat sich leider beim Bauch-Beine-Po-Training den/die Finger ausgekugelt und durfte/musste biertrinkend nur zuschauen und Ratschläge geben.

Das Spiel fing für uns etwas holprig an , was entweder am herrlichen Wetter bei gefühlten 40 Grad im Schatten oder an der neuen Spielermischung lag.
Weiter ging es trotz mancher guter Chancen mit nur einem Treffer von Alex aus Peru mit 1: 0 in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit hatten wir nach guten Positionswechsel und vielleicht auch etwas mehr Laufbereitschaft das Spiel besser im Griff und Torsten (Watson) machte mit einer tollen „Flanke“ das wichtige 2 : 0 .
Damit war etwas mehr Ruhe (bei uns) im Spiel. Bei einem der Djk-Ostler war die Ruhe dann weg als er mit einem Nachtreten an unserem Markus die Rote Karte bekam.
Danach hatten wir weitere zahlreiche Chancen welche leider nicht genutzt wurden. Unser „Schwob“ Markus Bentele erzielte dann das 3 : 0 und Alex aus Peru machte seinen zweiten Treffer zum 4 : 0.

Letztendlich war es mehr als verdient und war für alle Sieger ein gelungener Tag . Für meinen Kollegen Werner Steinborn und mich war es nicht nur wegen dem Sieg eine Freude, sondern auch die untereinander herzlich ausgetauschte Sympathie.
Das lässt uns für weitere Aufgaben positiv stimmen.
Unser nächstes (Viertelfinal) Spiel wird zwischen dem 06.06- und 13.06 wieder zuhause ausgetragen. Gegner wird der Sieger aus SG Djk Durlach/Grötzingen : Forchheim sein.

Falls es überhaupt einen Wehrmutstropfen gab war es unser Bierbestand , der leider sehr unter der hohen Spieleranzahl, des Wetters und des Schiedsrichters gelitten hat .

Ich habe heut mal auf die üblichen Sticheleien und negativen Berichterstattung verzichtet um mich mal von meiner guten Seite zu zeigen, obwohl es keine Fake-News wären..........

Danke an alle Hohenwettersbacher und Wolfartsweierer für das tolle Miteinander !!!
Gruß Bernd

Dass die AH-Mitglieder nicht nur feiern oder dem Ball nachrennen können, bewiesen sie an dem vergangenen Wochenende auf den Schipisten und Wanderwegen in Mellau. Am Freitag, den 16.März 2018, starteten 19 Mitglieder der AH-Familie in Richtung Mellau in Österreich. Nach individueller Anreise trafen wir uns im Laufe des Freitags auf der Piste, beim Einkehrschwung oder im Hotel Kreuz. Beim sehr feinen Abendessen waren dann alle Mitreisenden anwesend und es wurde schon gleich ein lustiger Abend an der Bar des Hotels. Auch am zweiten Tag zog es die Skifahrer nach dem gemeinsamen Frühstück auf die Schipisten von Mellau und Damüls. Das Wetter hatte ein Einsehen und so konnten die Könner auf ihren Brettern die Hänge hinuntergleiten. Auch die Fussgänger waren in diesem Jahr reichlich vertreten und besuchten nach dem Frühstück, die nahe gelegenen Sportgeschäfte und Souvenirläden mit Schnapsprobe. Nach einer Schneewanderung rund um Mellau trafen wir uns im Bergrestaurant mit den Schifahrern zur Mittagspause. Auf der Terrasse genossen wir die Sonne und die herrliche Aussicht auf die Berge. Nach der Abfahrt mit der Gondel hatten einige Wanderer noch nicht genug und drehten noch eine Runde in den verschneiten Wäldern im Brengenzerwald. Manche zogen ein paar Bahnen im hoteleigenen Schwimmbad, wärmten sich in der Sauna auf oder blieben einfach länger beim Apres-Ski in der Talstation. Zum Abendessen saßen aber alle wieder am Tisch und es gab viel zu erzählen über die lustigen und weniger lustigen Episoden des Tages. Leider ging der Schitag nicht ohne Sturz vorbei und so mussten wir nach dem Essen an der Bar manchen Schmerz hinunterspülen.

Am nächsten Morgen überraschte uns leider leichter Schneefall und ein sehr bewölkter Himmel. Wir entschlossen uns daher, nicht mehr auf die Piste zu gehen und packten, ein bisschen wehmütig unsere Koffer in die Autos. Natürlich wurden sofort wieder Pläne für das nächste Jahr gemacht und wir haben im Hotel eine Vorreservierung angemeldet. Nach mehr oder weniger zügiger Heimfahrt, sind alle AH-Mitglieder wieder in der Heimat angekommen. Wir wünschen den Verletzten gute Besserung und hoffen, dass sie beim nächsten Schneewochenende wieder dabei sind.

 

Werner Steinborn

PS: Hier geht es zur Fotogalerie

Es waren starke und namhafte AH Mannschaften, die sich am 27.Januar in der Lustgartenhalle zum 19. Baldur-Wimmer-Gedächtnisturnier trafen. Durch die schnellen Anmeldungen der Mannschaften, hat es sogar der FV Brühl, der seit vielen Jahren mit einer Mannschaft bei uns vertreten ist, in diesem Jahr nicht geschafft. So trafen in der Gruppe A SSV Ettlingen, DJK Ost,  TSV Schöllbronn und Spvgg Durlach-Aue auf den Gastgeber SV Hohenwettersbach. In der Gruppe B spielten der SC Wetterbach, VfB Grötzingen, SpG Rüppurr, ASV Hagsfeld und TSV Etzenrot um den Einzug in die Endrunde.

Im ersten Spiel des Turnier trafen der SV Hohenwettersbach und die Jungs von SSV Ettlingen aufeinander. Niemand in der gut besuchten Halle ahnte, dass diese beiden Mannschaften auch das letzte Spiel bei diesem Turnier bestreiten würden. Bei dieser ersten Begegnung konnten die Ettlinger mit einem 1:0 Sieg die Gruppenspiele eröffnen. Nach vielen spannenden Spielen unter der guten Leitung der Schiedsrichter Harald und Harry reichte es für DJK Ost in der Gruppe A mit zwei Niederlagen und zwei Unendschieden nur zum fünften Platz. Auf Platz vier kamen die Jungs aus Durlach-Aue. Platz drei belegte die Mannschaft von TSV Schöllbronn. Für den Gastgeber SV Hohenwettersbach blieb mit sieben Punkten und 3:1 Toren der zweite Platz, da der SSV Ettlingen mit 12 Punkten und 8:0 Toren nicht zu schlagen war. So erreichten diese beiden Mannschaften das Halbfinale.

In der Gruppe B zeigten die Rüppurrer von Anfang an, dass mit Ihnen zu rechnen ist und wurden mit 12 Punkten und 7:1 Toren Sieger in dieser Gruppe. Platz zwei und Teilnehmer am Halbfinale wurden die Freunde aus Wettersbach. Nach Anfangsproblemen kamen sie noch auf sechs Punkte und 6:4 Toren. Ganz eng ging es bei den Platzierungen drei und vier in dieser Gruppe zu. Am Ende belegte Etzenrot mit gleicher Punktzahl und um ein Tor besseres Torverhältnis den dritten Platz vor dem ASV Hagsfeld. Platz fünf belegt VFB Grötzingen mit drei Punkten und 5:8 Toren.

Im ersten Halbfinale trafen somit SSV Ettlingen und SC Wettersbach aufeinander. Nach einem spannenden Spiel und sehr guten Leistungen der Torhüter, endete das Spiel 1:1. Im anschließenden Siebenmeter-Schießen konnte sich Ettlingen mit 4:3 durchsetzten und zog damit in das Endspiel ein. Auch das zweite Halbfinale endete nach der regulären Spielzeit mit 1:1 und erst im Siebenmeter-Schießen konnte der SV Hohenwettersbach gegen die Jungs aus Rüppurr den Einzug in das Finale perfekt machen.

Beim Spiel um Platz drei konnte keine Mannschaft den gegnerischen Torhüter bezwingen, so dass auch hier eine Entscheidung vom Punkt erfolgen musste. Nach vielen Felversuchen der Schützen, gelang es dem SC Wettersbach dann doch, dieses Spiel mit 1:0 zu gewinnen. Das Endspiel zwischen SSV Ettlingen und dem SV Hohenwettersbach entwickelte sich zu einem spannenden und kämpferischen Spiel, das von vielen Zuschauern begeistern verfolgt wurde. Leider waren die Ettlinger mit einer Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden und einige Hitzköpfe wollten das Spiel abbrechen und das Spielfeld verlassen. Nach lautstarken Protesten und hitzigen Diskussionen siegte jedoch die Vernunft und der SSV Ettlingen bendete das Spiel in sportlicher und anständiger Weise. Der Jubel unserer Mannschaft war riesengroß, als der 1:0 Sieg beim diesjährigen Endspiel des AH-Turniers feststand. Es ist schon länger her, dass der SV Hohenwettersbach sein eigenes Turnier gewinnen konnte. Nur zwei Gegentore aus dem Spiel heraus über das gesamte Turnier zeigen, wo bei diesem Turnier die Stärken der Mannschaft lagen. Als dann die Torjäger zum richtigen Zeitpunkt trafen, war der  Turniersieg der Lohn einer tollen Mannschaftsleistung. Bei der anschließenden Siegerehrung im vollbesetzten Foyer der Lustgartenhalle, konnten die siegreichen Mannschaften dann ihren Umschlag mit der Prämie entgegennehmen. Leider konnte durch Lieferschwierigkeiten in diesem Jahr kein Siegerpokal überreicht werden, das bei den Jungs des Turniersiegers für große Entäuschung sorgte. Bei kühlen Getränken und gutem Essen aus der AH-Küche wurden noch viele Gespräche geführt und mancher Spielzug noch einmal erklärt. Mit guten Vorsätzen für das nächste Jahr wurde auch schon die Teilnahme beim nächsten Turnier festgelegt.

Für die Helfer der AH war der Abend aber noch nicht beendet, denn es folgte noch das beliebte und erfolgreiche Ortsturnier der örtlichen Vereine. Leider haben einige Vereine abgesagt und das Turnier konnte nur mit fünf Mannschaften gestartet werden. Es wurden spannenden Spielen, die mit zahlreicher Fanunterstützung, fair und mit viel Kampfgeist über die Bühne gingen. Am Ende belegten ausgerechnet die Jugendtrainer den fünften Platz, was die sehr gute Ausbildung unserer Jugendmannschaften aber nicht in Frage stellt. Platz vier konnte das neu zusammngestellte Team Pfoschdenschuss erspielen. Auf dem dritten Platz landeten die Jungs der Rehbuckel-Kicker, die immer einen der vorderen Plätze belegen. Für eine kleine Überaschung sorgte das junge der Team der Feuwehr, die sich einen tollen zweiten Platz erkämpften. Sieger des Ortsturniers 2018 wurde der mehrmalige Sieger dieses Ortsturniers, die Siedlergemeinschaft, die überlegen den Siegerpokal entgegennehmen konnte.

Auch diese Turnier wurde noch intensiv im Foyer der Lustgartenhalle durchgesprochen und der Abend wurde noch sehr lange und lustig. Wir hoffen auf mehr Meldungen im nächsten Jahr, damit die zahlreichen Zuschauer noch mehr tolle Spiele und die gute Stimmung in der Halle genießen können.

Hier gibt es Fotos zu sehen.

Werner Steinborn

 

 

 

 

                 

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