Alte Herren - Berichte

Am 15. März machten sich 13 Mitglieder der AH-Familie auf den Weg in das Schneewochenende. Wieder einmal ging die Fahrt in das Nachbarland Österreich, genauer gesagt nach Mellau in Vorarlberg. Da ein paar eifrige Schifahrer in der Gruppe dabei waren, starteten die Ersten schon vor 6.00 Uhr in Richtung Autobahn. Ein Großteil der Gruppe hatte jedoch die Wetterkarte genau studiert und wusste daher, dass am Freitag kein ideales Schi- und Wanderwetter sein würde. 

Zum ersten Treffpunkt an der Apres-Schibar der Talstation in Mellau gegen 16.00 Uhr waren jedoch alle Mitgereisten vor Ort und das Wochenende wurde bei Musik und Tanz lustig eingeläutet. Die Schifahrer waren zwar "pudelnass", weil das Wetter hielt, was es versprochen hatte, aber das tat der guten Stimmung in der Gruppe keinen Abbruch. Nachdem sich auch die Letzten von "Cordula Grün" und dem "Hub, Hub-schrauber" trennen konnten, stand auch schon das Abendessen im Hotel Kreuz im Mittelpunkt. Wie in den letzten Jahren, wurden wir auch an diesem Wochenende mit einem tollen Essen verwöhnt. Der Abend klang dann an der Hotelbar aus, nicht ohne die Zukunft des Vereins und die neuen Vorstandsposten zu diskutieren und zu kommentieren. Jeder versuchte Jeden von den Vorzügen einer Amtsübernahme zu überzeugen. Der erste Schitag und die Stunden im Auto machten sich dann irgendwann bemerkbar, so dass wir nach und nach in den schönen Zimmern und den gemütlichen Betten des Hotels verschwanden.

Nach dem Frühstücksbuffet am nächsten Morgen, drängten die meisten der Mitgereisten schon bald auf die Piste. Kein Wunder, da an diesem Samstag herrliches Wetter mit Sonnenschein vorhergesagt wurde. Die Nichtschifahrer entschlossen sich zu einer kurzen Wanderung von Mellau nach Bezau mit Einkehr. Bevor sie zu ihrer Wanderung aufbrachen, besuchten sie noch den kleinen Geschenkeladen direkt neben dem Hotel. Nicht wegen der Geschenke, sondern hier gibt es auch die berühmten "Alten Mirabellen", "Kirschwasser" und "Alten Birnen".

Die Schifahrer schwebten unterdessen mit der Gondel auf die Berge und stürzten sich die blauen, roten und schwarzen Pisten hinunter. Obwohl der Schnee an diesem Tag nicht optimal war, hatten Alle ihren Spaß und bei der Einkehr um die Mittagszeit wurden schon wieder Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Nach vielen Abfahrten, einigen kleinen Hinfallern und jeder Menge Kurven im Schnee, trafen wir uns wieder in der Talstation der Bergbahnen Mellau. Auch an diesem Abend mussten einige Mitglieder der AH-Familie unter "Androhung von Gewalt" von der Musik losgerissen werden. Nach hervorragendem Essen und lustigen Abend an der Bar, schlichen manche Mitgereiste wehmütig ins Bett, da dieses Wochenende schon wieder so schnell vorbei gegangen war. Nach dem Frühstück am Sonntag zog es keinen der AH-Familie noch einmal auf die Piste, so dass sich fast alle direkt auf den Heimweg nach Hohenwettersbach machten.

Ein schönes, gemütliches und lustiges Wochenende ging daher zu Ende und alle Mitfahrer nahmen sich vor, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

 

Werner Steinborn                

Am Samstag, den 26. Januar war die Lustgartenhalle wieder einmal Treffunkt für viele begeisterte Fußballfans und erwartungsfrohe Spieler. Ab 13.00 Uhr stand das 20. Baldur-Wimmer-AH-Turnier auf dem Programm. In zwei Gruppen spielten 10 Mannschaften um den Turniersieg und den Wanderpokal der AH Hohenwettersbach. Es waren spannende Spiele und unsere Jungs nutzen ihren Heimvorteil und kamen ohne Gegentor in das Halbfinale. Nach den Gruppenspielen standen sich im ersten Halbfinale die „Alten Herren“ aus Rüppurr und Brühl gegenüber. Hier war die weitgereiste Gruppe vom FV Brühl etwas eingespielter und siegte mit 3:0. Im zweiten Halbfinale trafen die Ettlinger Jungs auf den Gastgeber SVH. Hier musste das Siebenmeterschießen entscheiden und der SVH hatte mehr Glück und siegte mit 2:1. Im anschließenden Spiel um Platz drei zwischen Rüppurr und Ettlingen konnte Rüppurr mit 1:0 den dritten Platz ergattern. Das spannende Endspiel brachte in der regulären Spielzeit keinen Sieger hervor, so dass auch hier der erste Platz vom Punkt ermittelt werden musste. Im Siebenmeterschießen traf Brühl einmal mehr und nahm somit verdient und glücklich die Siegprämie und den Pokal mit in die Brühler Heimat. Sowohl die Schiedsrichter Harald und Marius, als auch die Turnierleitung mit Peter, Patrick und Oli brachten das Turnier sicher und souverän über die Runde. Das Essen- und Getränkeangebot wurde von den Zuschauern und Spielern gerne angenommen und die AH-Küche, sowie die Helferinnen an der Kuchentheke und am Getränkestand leistete tolle Arbeit. Vielen Dank auch an die Kuchenspenden der AH-Frauen.      

Ab 18.30 Uhr trafen dann noch im beliebten Ortsturnier die Mannschaften von der KJG, Freiwillige Feuerwehr, Siedlergemeinschaft, der HTC, Jugendtrainer des SVH und als Gast die Mannschaft Juventus Urin vom Städt.Klinikum Karlsruhe aufeinander. Vor einer zahlreichen Kulisse auf der Tribüne lieferten sich die „fußballfremden“ Mannschaften packende Zweikämpfe und rasante Spiele. Bei diesem Turnier spielte Jeder gegen jeden und am Ende setzten sich die jungen „Wilden“ der KJG auf Platz eins und siegten vor den Siedlern. Platz drei belegten die Jugendtrainer. Danach folgten die Gäste aus dem Krankenhaus, die Feuerwehr und der HTC.

Auch am Abend wurden die Gäste mit Schnitzel, Wurstsalat und anderen Leckereien verwöhnt. Nach den Siegerehrungen blieben viele noch in gemütlicher Runde sitzen und machten auch dieses 20.Baldur –Wimmer-AH-Turnier wieder zu einem tollen Erlebnis.

Werner Steinborn              

Am 09. November stand das mittlerweile traditionelle AH-Kegelturnier an. Da die Kegelbahn in der Festhalle Durlach technische Probleme hatte, fanden wir auf der Bahn des ESC Frankonia in der Durlacher Allee vollwertigen Ersatz. Von fast allen AH-Mitglieder sehnsüchtig erwartet, trafen sich 13 Kegler, um den Kegelmeister 2018 zu ermitteln. Nach ein paar Probewürfen, die ersten in diesem Jahr für fast alle, ging es an die Auslosung der Reihenfolge. Der Sieger aus dem Jahr 2017 Uwe, durfte als Erster an die Kugel und zeigte gleich, dass auch in diesem Jahr mit ihm zu rechnen ist. Beim ersten Wurf auf die Vollen zeigte Bolde mit 35 Holz, dass auch er um den Sieg mitkegeln wollte. Jürgen startete mit 32 Holz und setzte sich nach den ersten beiden Runden gleich an die Spitze.Das konnten Matthias und Walfred nicht auf sich sitzen lassen, da auch sie immer zum Favoritenkreis zählen, und holten sich nach den beden Runden Platz zwei und drei. Nach fünf hart umkämpften Durchgängen waren Uwe, Walfred und Jürgen immer noch in der Spitzengruppe. Am Ende des Feldes wurde es aber immer dramatischer, da sich Rüdiger und Rainer einen verzweifelten Kampf um die "Rote Laterne" lieferten. Martin und Norbert, die schon viele Jahre nicht mehr mitgekegelt hatten, zeigten auch, dass sie nichts verlernt hatten und mischten das Feld ordentlich auf. Harald, Werner und Thomas waren sehr froh, dass sie an diesem Abend im Mittelfeld mitschwimmen konnten. Gerald, der nach drei Durchgängen noch auf Platz fünf war, musste erkennen, dass eine Kugel kein Fußball ist und war froh, das er beim Kampf um die Rote Laterne nicht in Gefahr geriet. Den größten Satz machte Martin nach vorne, der nach vier Durchgängen noch auf Platz 12 lag und am Ende einen tollen sechsten Rang belegte. Jürgen dagegen hatte in den letzten Würfen eine Schwächeperiode und das nutzen die erfahrenen Kegler sofort aus und zogen an ihm vorbei. So musste Jürgen, der lange geführt hatte nach sechs Durchgängen noch mit dem fünften Platz zufrieden sein. Nach sechs umkämpften Würfen auf die "Vollen" und sechs Versuche beim "Abräumen" stand der neue Kegelmeister 2018 fest. Am Ende des Feldes spitze sich jedoch die Dramatik zu. Da nach Ablauf aller Würfe Rüdiger und Rainer die gleiche Anzahl an Treffer hatten, musste ein Entscheidungswurf auf die Vollen für Klarheit sorgen. Da aber auch hier beide die gleiche Anzahl an Kegel umwarfen, musste ein zweiter Entscheidungswurf her. Hier setzte sich die Jugend durch und Rainer "durfte" die Rote Laterne mit nach Hause nehmen.

Das Ergebnis des AH-kegelturniers 2018 war dann:   

Platz 1    Walfred    224 Holz

Platz 2    Uwe         217 Holz

Platz 3    Matthias  209 Holz

Platz 4    Bolde       203 Holz

Platz 5    Jürgen     199 Holz

Platz 6    Martin      188 Holz

Platz 7    Norbert    182 Holz

und         Werner    182 Holz

Platz 9    Gerald     180 Holz

Platz 10  Harald     175 Holz

Platz 11  Thomas   170 Holz

Platz 12  Rüdiger   158 Holz

Platz 13  Rainer     158 Holz

Fotos von unserem Kegelturnier haben wir in unserer Fotogalerie 2018.

Werner, 26.11.2018

Wieder einmal stand der AH-Ausflug auf der Termliste und 16 Mitglieder unserer Gruppe machten sich am 25.05. auf den Weg in die Pfalz. Der erste Treffpunkt war ein gemeinsames Frühstück in der "Galerie" in Durlach. Danach ging es mit Privatwagen und einem Transporter, den uns Jürgen freundlicherweise besorgt hatte, auf die Fahrt nach Kandel. Hier stand zuerst eine sportliche Herausforderung an. Beim "Fußgolf" sollte man mit so wenig Ballberührungen wie möglich, einen Fußball in ein Ziel schießen. Allerdings standen dem Erfolg einige schwerwiegende Hindernisse im Weg. Da wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, ist nicht genau bekannt, ob beide Gruppen nach den gleichen Regeln gespielt haben. Am Ende setzte sich in der ersten Gruppe Gerald mit deutlichem Abstand vor Jürgen und Thomas durch. In der zweiten Gruppe siegte Martin, gefolgt von Bolde und den punktgleichen Norbert und Mario. Nach einem kurzen Umtrunk nach dieser Hitzeschlacht, ging die Fahrt weiter nach Bad Bergzabern. Unser Hotel, das schon etwas in die Jahre gekommen war, überraschte uns im Innern dann doch und alle konnten ein großes und sauberes Zimmer beziehen. Auf unserer anschließenden Entdeckungstour durch das Städtchen, kehrten wir dann typisch pfälzisch in einer Pizzeria ein, um das Abendessen zu genießen.Leider kam uns die "pfälzisch/ italienische" Art nicht ganz entgegen, so dass Mancher, der nach zwei Stunden Wartezeit seine Pizza immer noch nicht hatte, ein paar "freundliche" Worte in die Küche des Lokals schmetterte. Nachdem auch die Letzten ihre Mahlzeit beendet hatten, tauchten wir in das Nachtleben von Bad Bergzabern ein. Zufälligerweise trafen wir uns alle wieder in einer Musikkneipe im alten Stil. Mit gutem Bier, toller Musik, Spielautomaten und einer Raucherecke wurde es ein toller und lustiger Abend. Viele erinnerten sich an die guten alten Zeiten und feierten genau wie früher. Lange nach Mitternacht machten sich die meisten Jungs auf den Heimweg in ihr Hotel. In ihr Hotel? Leider wußten zwei AH-Kollegen nicht mehr welches Hotel wir ausgewählt hatten und versuchten in einem anderen Hotel die Nacht zu verbringen.

Zum Frühstück am nächsten Morgen waren aber Alle wieder anwesend und wir konnten die geplante Wanderung rechtzeitig starten. Von Bad Berzabern ging es nach Dörrenbach, weiter nach Oberotterbach und auf einem anderen Weg wieder zurück zum Hotel. Obwohl es sehr warm war und nach Meinung einiger Mitwanderer auch sehr anstrengend, hatten wir nur wenige Verluste und Abbrecher zu beklagen. Mit einigen Getränken- und Essenspausen hielten fast alle bis zum Ende durch und auf der Terrasse unseres Hotels war die ganze Gruppe bald wieder vereint. Nach einer ausgiebigen Dusche fuhren wir gegen 19.00 Uhr mit dem Taxi zum Weinfest nach Pleisweiler. Bei toller Stimmung und guter Musik genossen wir an diesem Abend pfälzische Spezialitäten und einen kühlen Schoppen. Oder waren es doch mehr? Nachdem die Jungs nach und nach müde wurden und in Gruppen, teils wieder mit dem Taxi, den Heimweg antraten, blieben die harten Jungs so lange, bis kein Taxi mehr fuhr. So mussten die Letzten auch an diesem Abend nochmals eine Wanderung bis zum Hotel starten. Auch in dieser Nacht erreichten nicht alle ihr Hotelzimmer und jetzt weiß man auch, für was der Vorraum einer Bank alles gut ist. 

Am Sonntag traten wir nach dem Frühstück die Heireise nach Hohenwettersbach an.Auch dieser Ausflug wird uns in Erinnerung bleiben und noch für manche Lacher beim Erzählen und Zurückdenken sorgen.

 

Werner Steinborn           

Es ist unglaublich, aber wir sind weiter ohne Niederlage und haben es sogar ins Viertelfinale des AH-Pokals geschafft. Nach fast 1000 Tagen (934 !!!) Ungeschlagenheit wurde sogar der „Pfoschdeschuß“ mit aktuellen Bildern auf uns aufmerksam. Mit ARD und Sat 1 bin ich gerade in Verhandlungen. Denen beiß ich sicher noch ne Kiste Bier mehr raus.

Diesmal spielten wir mit einer Spielgemeinschaft und Unterstützung der alten Herren aus Hohenwettersbach.
Schon bei der ersten „Beschnupperung“ in den vorangegangenen Trainingseinheiten hat es sowohl in Wolfartsweier als auch in Hohenwettersbach riesige Freunde gemacht Trainingsspiele mit mehr "als" 20 Spielern abzuhalten. Es hätten sicher noch ein paar mehr sein können, aber sicher war die Zeitverschiebung Mittwoch/Donnerstag das Problem mancher Opas dem gewohnten, unverschiebbaren Zeiten nach zu gehen.

Gestern war es dann soweit und wir gewannen das Spiel gegen die SG DJK Ost/Olympia Hertha mit 4 : 0 vor fast ausverkauften Rängen. Es wurden 24 Zuschauer gezählt.

Da wir als Wolfartsweierer Spieler im Mittelfeld zahlenmäßig mehr waren, wurde unsere Mittelfeld-Raute wie gewohnt sicher gespielt obwohl es eh noch keiner verstanden hat und jemals verstehen wird .

Die Abwehr und der Sturm hat Hohenwettersbach souverän übernommen was sich auch in den wenigen Chancen und keinerlei Tore des Gegners widerspiegelte. Ähnlich wie bei uns hatten wir mit Rainer (63 !) , Uwe (55) und Martin (Titan-Hüfte !) tolle ältere „Abräumer“ in der Defensive.
Dazu ist auch unser Torwart Patrick Kunz zu erwähnen , der ebenfalls fehlerfrei und lautstark agierte. Unser Stammtorhüter „El Torso“ hat sich leider beim Bauch-Beine-Po-Training den/die Finger ausgekugelt und durfte/musste biertrinkend nur zuschauen und Ratschläge geben.

Das Spiel fing für uns etwas holprig an , was entweder am herrlichen Wetter bei gefühlten 40 Grad im Schatten oder an der neuen Spielermischung lag.
Weiter ging es trotz mancher guter Chancen mit nur einem Treffer von Alex aus Peru mit 1: 0 in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit hatten wir nach guten Positionswechsel und vielleicht auch etwas mehr Laufbereitschaft das Spiel besser im Griff und Torsten (Watson) machte mit einer tollen „Flanke“ das wichtige 2 : 0 .
Damit war etwas mehr Ruhe (bei uns) im Spiel. Bei einem der Djk-Ostler war die Ruhe dann weg als er mit einem Nachtreten an unserem Markus die Rote Karte bekam.
Danach hatten wir weitere zahlreiche Chancen welche leider nicht genutzt wurden. Unser „Schwob“ Markus Bentele erzielte dann das 3 : 0 und Alex aus Peru machte seinen zweiten Treffer zum 4 : 0.

Letztendlich war es mehr als verdient und war für alle Sieger ein gelungener Tag . Für meinen Kollegen Werner Steinborn und mich war es nicht nur wegen dem Sieg eine Freude, sondern auch die untereinander herzlich ausgetauschte Sympathie.
Das lässt uns für weitere Aufgaben positiv stimmen.
Unser nächstes (Viertelfinal) Spiel wird zwischen dem 06.06- und 13.06 wieder zuhause ausgetragen. Gegner wird der Sieger aus SG Djk Durlach/Grötzingen : Forchheim sein.

Falls es überhaupt einen Wehrmutstropfen gab war es unser Bierbestand , der leider sehr unter der hohen Spieleranzahl, des Wetters und des Schiedsrichters gelitten hat .

Ich habe heut mal auf die üblichen Sticheleien und negativen Berichterstattung verzichtet um mich mal von meiner guten Seite zu zeigen, obwohl es keine Fake-News wären..........

Danke an alle Hohenwettersbacher und Wolfartsweierer für das tolle Miteinander !!!
Gruß Bernd

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